Mal kurz die Welt retten

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Ironischerweise bringt gerade die am meisten genutzte Transportlösung – Plastikflaschen – weitere Probleme mit sich. Statistiken zufolge ist dies immer mehr Verbrauchern bewusst. Sie überdenken nicht nur ihren Konsum, sondern bewerten auch die Herkunft und die Verpackung zunehmend als Kaufkriterium. Mehr als jeder zweite Deutsche würde sogar ein Verbot von Plastikflaschen befürworten (Lightspeed/Mintel 2019). Und 28 % der Konsumenten sind der Meinung, dass Wasser häufiger in Getränkekartons erhältlich sein sollte. Rund um den Globus verstehen immer mehr Wasser-Abfüller, was es braucht, um Nachhaltigkeit entlang der ganzen Prozess- und Lieferkette umzusetzen.

Wir stellen Ihnen sechs Vorreiter vor, die ihren Beitrag zu einer besseren Welt leisten wollen und dabei auf den Elopak Pure-Pak® setzen.

Gut zu wissen:
Wasser im Pure-Pak®

  • Abfüllbar auf allen Elopak-Füllmaschinen: von Standard Clean bis Aseptic
  • Bester sensorischer Schutz und bis zu 12 Monate Haltbarkeit
  • Bis zu 6 verschiedene Verpackungsvarianten sind auf einer Maschine abfüllbar
  • Einsatzzwecke von On-the-go über In-Home bis hin zu Horeca
  • Bis zu 10-mal weniger Plastik im Vergleich zur PET-Flasche
  • Alle Verpackungsbestandteile – Papier, Kunststoff, Aluminium – sind wiederverwertbar
  • Erneuerbare Kunststoffe und naturbraunes Board helfen, den CO2-Fußabdruck weiter zu reduzieren

Verpackung wird zum Kaufkriterium

Aromatisiertes Wasser wird immer beliebter: Im Trend liegen fruchtige Kombinationen wie Mango & Maracuja, Apfel & Zitrone, Beerennoten oder das Spiel mit Gegensätzen, zum Beispiel Ingwer & Orange.

Im europäischen Vergleich wurden in Großbritannien sogar mehr Neuprodukte mit Geschmack lanciert als ohne: zwischen 2015 und 2019 ganze 54 %. In Deutschland lag der Anteil bei 38 %, in Italien waren es hingegen nur 9 %.

„Verbraucher steigen von zuckerhaltigen Getränken auf aromatisiertes Wasser um. Deshalb arbeiten Marken an einem natürlichen, konservierungsmittelfreien Image, um neue Kunden zu gewinnen. Parallel dazu experimentieren Anbieter von herkömmlichem Mineralwasser mit klimaneutralen Aussagen sowie mit nachhaltigen Verpackungen und Inhaltsstoffen.“

Patrick Dahn, Innovation Analyst bei Mintel, Juni 2021

Marktradar

WasserBox: Schwarzwald-to-go und ein Waldprojekt

  • Frisches Wasser mit Quellwasserqualität direkt aus dem Schwarzwald, nur ohne Klischee: Die WasserBox im 500 ml Pure-Pak® Mini Curve ist seit 2020 in immer mehr Regalen und Onlineshops süddeutscher Rewe- und Edeka-Märkte zu finden.
  • Das Start-up The Box Beverages GmbH engagiert sich im Projekt „No Plastic World“. Außerdem werden im Rahmen eines eigenen regionalen Waldprojektes Bäume gepflanzt.
  • Für nachhaltig orientierte Kunden (Firmen, Hotels, Events und mehr) können ab sofort auf der eigenen Abfüllanlage individuell gebrandete Produktkonzepte realisiert werden.

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Postevand:
die zweitbeste Alternative zu Leitungswasser

  • Postevand setzt auf Pure-Pak® Kartons und fordert Kunden via Verpackung auf, in erster Linie Leitungswasser zu konsumieren.
  • Seit Februar werden nahezu ausschließlich Verpackungsmaterialien auf erneuerbarer Basis genutzt – bei vollständigem Verzicht auf Aluminumfolie.
  • Die Gründer Jesper Kjeldsen und Andreas Lemche sowie die 50 %-ige Teilhaberin Mø, eine dänische Singer-Songwriterin, unterstützen eine NGO, die Bäume pflanzt. Nach dem ersten Wald bei Billund entsteht bereits ein zweiter mit besonders CO2-absorbierenden Klimabäumen.
  • Postevand-Wasser erfrischt die Abgeordneten im dänischen Parlament, Besucher des Tivoli, von Museen und Gastronomiebetrieben und ist seit neuestem bei Irma, eine der ältesten Lebensmittelketten der Welt, erhältlich.

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AT Market:
Wasser aus Europas letztem Urwald

  • Die Karpaten gelten als das letzte europäische Wildnisgebiet mit dem größten naturnahen Urwaldbestand und als Refugium für bedrohte Tierarten.
  • Der ukrainische Abfüller AT Market wechselte von der Plastikflasche zum Karton und bietet das erste Karpaten-Quellwasser im umweltfreundlichen 2 l Pure-Pak® an.

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Boxed Water:
beste Ökobilanz mit Pure-Pak®

  • Boxed Water aus Michigan bietet seit über einem Jahrzehnt nachhaltig verpacktes Wasser an. Der neueste Coup und innerhalb weniger Wochen ausverkauft: vier neue aromatisierte Wässer im 500 ml Pure-Pak® Karton.
  • 2020 verglich eine Studie die Ökobilanzen von Boxed Water im Karton mit Premium-Wasser in Plastikflaschen und Aluminiumdosen.
  • Das Ergebnis: Im Vergleich hat die Produktion von Plastikflaschen eine 18-mal höhere Auswirkung auf den Ozon-Abbau und Aluminiumdosen weisen einen um 200 Prozent höheren CO2-Fußabdruck auf als Karton.

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Agua enCaja Mejor:
Mission possible in Madrid

  • Seit 2017 bietet das spanische Start-up aus Madrid Wasser im Karton an.
  • Die Quelle am Fuße einer Burg wird von Regenfällen aus einem Mittelgebirge in der Extemadura, der Sierra de la Pela, gespeist. Für den unterirdischen Weg benötigt das Wasser 30 Jahre.
  • Alle Prozesse von der Herstellung über die Verpackung bis zum Transport sind so emissionsarm wie möglich gestaltet. Der Rest wird durch Kompensationsprojekte ausgeglichen. Ergebnis: Die Netto-CO2-Emission liegt bei Null.
  • 10 % des Unternehmensgewinns geht an die Stiftung Plant for the Planet.
  • Die eigene Aufforstungsinitiative #plantatucaja hat zum Ziel, 100.000 Bäume zu pflanzen.

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Bar-le-Duc:
Belgisches Wasser

  • Bar-le-Duc ist ein schwach mineralisiertes Mineralwasser aus 140 Metern Tiefe, das direkt an der Quelle abgefüllt wird.
  • Der Abfüller bietet seine Produkte in 500 ml und 2 l Pure-Pak® Kartons sowie in Plastikflaschen aus 100 % recyceltem Material an.
  • Die Auswahl an Wässern mit und ohne Geschmack soll helfen, den täglichen Flüssigkeitsbedarf zucker- und kalorienfrei zu decken.

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